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Neu 2022 - Jack Kerouac: Beatnik - Genie - Rebell / Die Biografie / Goldmann Verlag

"Die erste große Biografie auf Deutsch … Sachlich und wie eine gute lange Reportage ist sie geschrieben … Die Frauen der ersten Beat Generation wurden bisher meist wenig beachtet, Bardola gibt ihnen viel Raum." konkret, 3 / 2022

"Ein neuer Blick auf Jack Kerouac ... Ich finde den Titel wegweisend, da ist schon alles drin ... Diese Biografie ist wärmstens zu empfehlen" - WDR Scala, 28. 2. 2022

"Ein neuer Blick auf Jack Kerouac" WDR

"Die Bio ist feiner Lesestoff, haltet euch ran!" Kulturexpresso, März 2022

Abhauen, losgehen, nie anhalten - 30 Minuten Jack Kerouac auf Deutschlandfunk Kultur

Bayern 2, Samstagvormittag, Interview, 12.3.2022

Abendzeitung Samstag/Sonntag, 12./13.3.2022 / magazin

Abendzeitung - das Interview am Wochenende online, 12./13.3.2022

"Bardola zeigt auch, dass Kerouacs Image eines Alkohol- und Drogen-Predigers, das ihm angeheftet wurde und zu dem er durch seinen Lebensstil, der im krassen Gegensatz zu den bürgerlichen Vorstellungen stand, selbst beitrug, seinem vielschichtigen Werk nicht gerecht wird." Literaturkritik.de, 12.3.2022

Eine detailreiche Nacherzählung von Freund- und Liebschaften, Reiserouten, Unterkünften, Saufereien, Schreibsessions. Der Standard, 13.3.2022

"BuchMarkt-Gespräch online, 12. März 2022

"A forum of biographers" auf Simon Warners Website "Rock and the Beat Generation"

Jack Kerouac im Goldmann Verlag

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2021 - Mercury in München - Seine besten Jahre / Heyne Hardcore

Mercury in München - Seine besten Jahre (Heyne Hardcore, 432 S., 94 s/w Abb., 16-seitiger Farbfototeil, 2 Stadtpläne)

»Eine akribische Spurensuche und Porträt der aufregenden Zeit des Queen-Sängers in Deutschland.« Rolling Stone, 7. August 2021

»Darum gelingt dem Autor nicht nur eine spannende Biografie des Sängers. Bardola rückt auch das München jener Zeit wieder ins Rampenlicht.« Süddeutsche Zeitung, 22. September 2021

"Mercury in München" - Capriccio TV 30. September 2021

"Mercury in München" - BR Abendschau 23. September 2021

"Mercury in München" ab Min. 6:27 SRF TV Kulturplatz 13.Oktober 2021

"Mercury in München" München TV - Szene - 9. November 2021

"Mercury in München" bei Heyne Hardcore Foreign Rights

"Freddie Mercury in München? Seine beste Zeit!" Abendzeitung 4. September 2021

"Mercury in München" - Leseprobe

 

Queen-Ausstellung in München - TV-Beitrag zur Eröffnung in der Pasinger Fabrik im März 2022

Sales Award - Die Nominierten - Entscheidung auf der Frankfurter Buchmesse 2022

Freddie Mercury im Heyne Verlag

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2020 - John Lennon bei Zweitausendeins. Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Infos s.u.

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2020 - Ringo Starr bei Edition Olms:

Pflichtlektüre. Jürgen Christen, BuchMarkt, März 2020

Nicola Bardola kommt Richard Starkey alias Ringo Starr in seinem Porträt zum 80. Geburtstag ungewöhnlich nah. BuchJournal, 2 2020

… Bardola lässt deshalb auch der All-Starr Band viel Platz … Biographen hat Ringo Starr nie an sich herangelassen und auch selbst nie eine Autobiographie geschrieben … Den Beatles-Kenner Bardola interessiert Ringos ganzes Leben … Auch die bekannten Jahre hat Bardola mit überraschenden Anekdoten gespickt … Er beschreibt den Schlagzeugstil ausführlich im Buch …  So geheimnisvoll wie Ringos Schlagzeugspiel ist Ringos gesamtes Leben, dem nähert sich Bardola in seinem Buch an … Eine lesenswerte Biographie, ergänzt durch umfangreiches, großformatiges Bildmaterial. Simon Schomäcker, Deutschlandradio, 5. Mai 2020

Nach der Lektüre hört man die Beatles-Platten tatsächlich anders. André Bosse, MINT - Magazin für Vinyl-Kultur, Mai 2020

Nichts wird übermäßig aufgebauscht und sensationalisiert, nichts aus Gefälligkeit vertuscht oder verbrämt … Vor allem diejenigen, die vielleicht bisher sein Talent als Schlagzeuger nicht genügend gewürdigt haben, erhalten in Nicola Bardolas Biographie immer wieder Beweise für das Gegenteil … Die Biographie ist eine sehr willkommene Ergänzung zu der bereits existierenden Fülle an Büchern über die wichtigste aller Bands, denn das Buch richtet sich sowohl an Eingeweihte, die zwar glauben, bereits alles zu kennen, hier aber doch noch fündig werden, als auch an Nachgeborene, die erst lange nach Auflösung der Beatles auf deren Genialität aufmerksam geworden sind und nun mehr erfahren wollen. Und die Lektüre bewirkt auf jeden Fall, dass man seine Beatles-Platten – und vielleicht sogar so manche Soloaufnahme Ringos – wieder einmal auflegt und genießt. Julian Dax, Mein Kunstbuch – Schöne Bildbände für Augen, Hirn und Gemüt – Ein Kunstbuch-Blog, 15. Mai 2020

Was man immer über den gefeierten Schlagzeuger der Beatles jemals wissen wollte: hier findet es sich. Autor Bardola – einem ausgewiesenen Experten für das Thema Beatles – gelang eine allumfassende Darstellung von Ringo Starrs Leben. Ulrich K. Baues, country-mag.de, Mai 2020

Ein einzigartiges Nachschlagewerk für jeden Beatles-Fan. Andreas Daschner, Münchner Merkur, 09.06.2020

Bardola holt Ringo – better late than never – vor den Vorhang und porträtiert ihn in allen seinen Facetten … Ein Denkmal zum 80. Geburtstag. Martin Schuster, Concerto, Juni 2020, s.u.


… dazu gibt es viele Fotos und eine Diskografie. Diese einzige und lesenswerte Biografie gibt einen guten Eindruck in das abwechslungsreiche Leben und die Musik des Beatles-Schlagzeugers. Klaus Perlbach, EKZ Bibliotheksservice, Juni 2020

Wer ist der beliebteste Beatle? Ringo Starr, ist Nicola Bardola überzeugt, der eine Biografie des legendären Schlagzeugers geschrieben hat. Starrs musikalischer Beitrag zum Erfolg der „Fab Four“ werde nicht ausreichend beachtet, kritisiert er. Stuttgarter Zeitung/epd, 29. Juni 2020

Nicht der Ex-Beatle steht im Vordergrund sondern der Musiker und Mensch Ringo Starr. Manfred Orlick, Ossietzky – Zweiwochenschrift für Politik/Kultur/Wirtschaft, Nr. 13, 27. Juni 2020

Bardola gelingt es in seiner Biografie bestens, herauszuarbeiten, wie wichtig Ringo für das Bandgefüge der Beatles war. Good Times – Music from the 60s to the 80s. Heft 3, 2020

… schreibt Nicola Bardola in seiner aktuellen und umfassenden Biografie „Ringo*Starr“. Wolf H. Goldschmitt, Rhein-Neckar-Zeitung – RNZ-Magazin, 4./5. Juli 2020

Bardolas Blick auf Drummer Ringo beginnt mit dessen Leben danach - als alles vorbei war und Ringo sich an seine Solokarriere machte. Bardola ist ein Faktensammler mit klarer Sprache, der den Raum besetzt, den die Beatles-Literatur nicht schon plattgewalzt hat. Sein Ringo ist die klar konturierte Figur, für die das Leben keinen Logenplatz bereitzuhalten schien. … In kurzen Kapiteln, aufgelockert durch chronologisch-biografische Orientierungstexte würdigt Bardola einen Künstler, dem nichts so einfach zufiel. Christian Jooß-Bernau, Süddeutsche Zeitung, 5. Juli 2020.

Bardola zeichnet das Bild eines höchst kreativen Autodidakten, der mit seinen Einfällen entscheidend zur Brillanz vieler Beatles-Aufnahmen beitrug. Man höre sich nur die Aufnahmen an, die Bardola treffend analysiert. Dominik Petzold, Abendzeitung, 6. Juli 2020

Bücher über die Beatles füllen Regalmeter – aber es gab eine Lücke: Noch kein deutschsprachiger Biograph hatte sich bislang um die Geschichte von Ringo Starr gekümmert. Dem ältesten der "Fab Four" aus Liverpool. Am 7. Juli wird er 80 Jahre alt. Der Schweizer Autor Nicola Bardola hat diese Lücke mit einer aktuellen Buchveröffentlichung gefüllt. … Schönes Thema – gutes Buch. Harald Mönkedieck, Radio Bremen, Bremen Zwei, 6. Juli 2020

"Ringo Starr - Die Biographie" Buch-Tipp Radio Bremen

Das Buch geht die Sache insgesamt anders an als typische Pop-Lebensbeschreibungen. Normalerweise erzählen deren Autoren chronologisch von Anfang an, nehmen sich viel Zeit für Kindheit und Jugend, untersuchen dann gründlich den Karrierebeginn und werden zum Ende hin immer huschiger. (…) „Ringo Starr – Die Biographie“ beginnt dagegen nicht mit der von schweren Krankheiten überschatteten Kindheit im Liverpooler Arbeiterviertel Dingle und auch nicht mit den Beatles. Sondern im Jahr 1970, als sich die größte Popband aller Zeiten aufgelöst hatte und Ringo Starr, der eigentlich Richard Starkey heißt, an seiner Solokarriere zu basteln begann. Der ganze erste Teil erzählt, mehr als 100 Seiten lang, von Starrs Ringen ums künstlerische Überleben – der „Ex-Beatle“ auf der Suche nach seinem eigenen Ding. Ralf Neite, Hildesheimer Anzeiger, 7. Juli 2020

„Wer ist dieser Filmemacher, Schauspieler, Sänger, Schlagzeuger und Tänzer?“ Dieser Frage geht das Buch auf den Grund. Patrizia Steipe, 5-Seen Wochenanzeiger, 7. Juli 2020

Die Chronik einer Selbstfindung. Simon Benne, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 7. Juli 2020

Und Ringo war der Drummer - WDR 3 Kultur am Mittag. 07.07.2020. 10:24 Min. Ringo Starr, der vierte Beatle gilt er als einer der besten aber am meisten unterschätzten Rockschlagzeuger. Für John Lennon war er sogar das Herz der Beatles. Heute wird Ringo Starr 80. Nicola Bardola hat über Ringo Starr ein Buch geschrieben.

"Ringo Starr - Die Biographie" WDR 3 Kultur am Mittag mit Sebastian Wellendorf - Interview

RINGO-GO-GO … Nicola Bardola, der sich wie keiner in diesem Beatbereich auskennt. Franz Dobler, franzdobler.de, 7. Juli 2020

Eine neue Biographie, die passend zum 80. Geburtstag von Ringo Starr erschienen ist, erkundet akribisch die Zeit vor und nach den Beatles. Marc Vetter, Rolling Stone, 7. Juli 2020

Bei aller positiven Grundeinstellung dem Schlagzeuger gegenüber wirkt die Biographie nicht wie eine lobhudelnde Hagiographie, sondern wie die ehrliche Darstellung eines trotz allen Erfolges bodenständig gebliebenen Musikers. Norbert von Fransecky, musikansich.de, Juli 2020

Jetzt gibt es den längst fälligen Blick hinter die Fassade der Drummer-Legende mit neuen Einblicken und Erkenntnissen, z.B. über ein legendäres, unglaublich teures und nie veröffentlichtes Soloalbum von Ringo Starr. Günter Keil, Radio egoFM, „Die egoFM Buchhaltung“, 11. Juli 2020

Für mich ist der Abschnitt „Ringos Drums und Songs“ das Herzstück dieses Buches schlechthin. Anhand der Sublines „Silly Fills“, „Ringo ist der Motor“, „Hart draufschlagen“, „A real raver“, „Ringos Malapropismen“, „96 Schläge pro Minute“, „Everyone of us has all we need“, „Der Sound kommt durch die Augen“ oder „Das größte Kompliment“ schafft Bardola ein Glanzstück und kriecht Ringo dermaßen unter die Haut, dass das Geniehafte von Ringo wie in Zeitlupe aufgefächert wird. Ganz großes Kino! Heinz W. Arndt, rockblogbluesspot.com – das musikalische Schreibkollektiv, 13. Juli 2020

Der Beatles-Experte Nicola Bardola legt eine großangelegte Biographie über Ringo Starr, seine Karriere vor und nach den Beatles und seine Zeit als Schlagzeuger der Liverpooler Kultband. (…) Die Stärke des Buches sind die gute Sachkenntnis des Autors, die Anekdoten und detaillierte Vorstellung der komplexen Persönlichkeit Ringos. Onlinezeitung scharf-links, 9. August 2020

Der Autor vermeidet den Kardinalfehler vieler Biographien: Er wählt keine chronologische Erzählweise. Sein Fokus liegt überraschend und erfrischend nicht auf den Fab-Four-Jahren, sondern auf der Zeit ab 1970. Er beginnt mit der wenig dokumentierten Periode nach den Beatles und somit der dramaturgisch interessanteren. Christian Werner, Thüringer Allgemeine, 27. August 2020 

Eine Lücke im Beatles-Kanon geschlossen. Alan Tepper, Eclipsed, 7-8 2020

"Ringo Starr & The Beatles" Radio 1 Podcast Schwyzerdütsch und Englisch

BR-Fernsehen: Capriccio gratuliert Ringo Starr zum 80. Geburtstag

Im zweiten Teil des faktenreichen Buchs geht es um Starrs Beatles-Zeit. Zudem würdigt Bardola dessen Schlagzeugstil und sprachliche Stilblüten. Überhaupt gelingt es ihm, Starr lebensnah zu charakterisieren. Klaus Gosmann, Westfalen-Blatt, 4. Oktober 2020

Ebenfalls neu ist Nicola Bardolas Blick auf einen selten besungenen Ex-Beatle: Ringo Starr. Dem Münchner gelingt ein Musterexemplar einer recherchierten Biografie, die der Beatles-Drummer selbst nie schreiben würde: „Die Verleger wollen nur wissen, was während der Zeit mit den Beatles passierte. Aber das interessiert mich nicht. Ich kam auf die Welt und hatte ein gutes Leben. Ende der Geschichte.“ Konsequenterweise halten sich bei Bardola Richard Starkeys Privatleben, Solo- und Filmkarriere in etwa die Waage mit der Beatles-Ära. Mannheimer Morgen, 16. Dezember 2020

Fünf von fünf Sternen. Rüdiger Uckert, Rund um die Beatles, bermudafunk.org, Juli 2021

Rüdiger Uckert - bermudafunk.org - Rund um die Beatles - Juli 2021

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2019 - Elena Ferrante bei Reclam:

Nicola Bardola kommt dem ›Phantom Ferrante‹ so nahe wie bisher niemand. Dieter Meier, BuchMarkt, März 2019

Fast alles über Elena Ferrante - Inspektion eines poetischen Phantoms: Intensiv widmet sich Bardola dem raffinierten Doppelspiel, das sich zwischen Elena Ferrante und Elena Greco (genannt Lenù) ereignet, also einer Autorin, die Anonymität bevorzugt, und einer Figur, die sich gründlich ausspricht. Zudem analysiert Bardola mediale Identitätsspekulationen. Wer durch das Buch in Stimmung gekommen ist, greife zu Ferrantes „Frantumaglia – Mein geschriebenes Leben“. Hendrik Werner, Weser Kurier, 10.04.19

Viel mehr als ein Buch über Elena Ferrante. Franco Supino

Der sorgfältig gemachte Band ist ein Muss für alle Fans der Autorin und ihrer Romane um zwei Freundinnen in Italien. Ems-Zeitung, 15.04.2019

Eine Annäherung an ihr gesamtes Werk. Sehr lesenswert. Nicola Steiner, Literaturclub im April, TV SRF

Der Preis für den originellsten Titel einer Autorinnen- oder genauer: Werkbiographie ist Nicola Bardola schon mal sicher … Fotos von Originalschauplätzen in Neapel und Begegnungen mit Personen, die dem Phänomen Ferrante nahestehen, runden diesen genialen Band ab. BuchSzene 1/19

Eine Monographie, die selbst ein großes Lesevergnügen ist. So nah ist bislang noch niemand dem Menschen hinter dem Pseudonym gekommen. Buchjournal 2/19

Bardola schafft aus Ferrantes fiktionalen Romanen ein wunderbares Porträt der Frau und Autorin. Karoline Pilcz, Buchkultur 2/19

Lesefest für Ferrante-Fans: Eine fabelhafte Entdeckungsreise für Einsteiger und Eingeweihte! buechermenschen.de 2/19

Die feinsinnige Zusammenfassung der Romane bietet Ferrante-Lesern eine Möglichkeit, die Texte noch einmal Revue passieren zu lassen und zu durchdenken: Eine gut zu lesende Würdigung von Ferrantes Werk, die viele Leser mit ihren kenntnisreichen Einordnungen möglicherweise stärker bereichern dürfte als die Lektüre der Frantumaglia-Sammlung. Eine wichtige Ergänzung zu den Ferrante-Romanen. Gabie Hafner, Borromäusverein / Sankt Michaelsbund, April 2019

"Meine geniale Autorin" zeugt von beeindruckender Werkkenntnis und ungeheurer Ausdauer bei den Recherchen im realen und fiktionalen Raum. Roberta De Righi, Abendzeitung, 4./5.5.2019

"Man muss Ferrantes drei erste Romane, beginnend mit 'Lästige Liebe' 1992, und die ab 2011 erschienene Tetralogie, die im Original 'L’ amica geniale' heißt, nicht gelesen haben, um von Bardolas Sichtung eines Puzzles und literarischen Versteckspiels fasziniert zu sein." Badische Neueste Nachrichten, 10.05.2019

Für Ferrante bzw. diejenige Person, die hinter diesem Namen steht, ergab sich indes die Schwierigkeit, trotz autobiografischer Bekenntnisse unerkannt zu bleiben. Es ist die Frage, welcher Inszenierung das bedurfte. Bardola hält es für ein Gebot der Vernunft, endlich den Spekulationen ein Ende zu setzen, wer hinter dem Pseudonym stehen könnte. Mehrere Varianten weiblicher und männlicher Urheberschaft hat er untersucht. Aber hätte er so aufwendige Recherchen angestellt, sogar die Originalschauplätze in Neapel besucht, wenn es nicht dieses Rätselhafte gäbe? Urteilt er womöglich auch deshalb so hart, weil er ein Mann ist? Irmtraud Gutschke, Neues Deutschland, 14.05.19

Nicola Bardola weiß alles über Elena Ferrante. Sabine Hofmann, myself, 05/19

Mit jeder Information, die Bardola uns an die Hand gibt, steigt die Spannung in diesem Identitäts-Krimi. Ein beachtliches und sehr vergnüglich zu lesendes Buch! Ulrike Sárkány, NDR, 25.6.2019

Neues Buch, neue Antwort, alte Frage: Wer ist Elena Ferrante? Süddeutsche Zeitung, 4.07.19

Rätsel faszinieren ihn: Der Philologe Nicola Bardola versucht die Schriftstellerpersönlichkeit Elena Ferrante zu ergründen. Fadrina Hofmann, Südostschweiz, 11.07.19

Wie ein wahrer Detektiv hat sich Nicola Bardola auf die Suche nach den Wurzeln Elena Ferrantes gemacht. Um in ihre Realität ganz einzutauchen, hat er auch die Schauplätze ihrer Romane besucht. RSI – Radiotelevisione svizzera, 08.08.19

Detektivisch verfolgt er Spuren, ohne mit sensationsgetriebenem Enthüllungseifer falsche Fährten zu legen. Stuttgarter Zeitung, 23.09.19

Im Buch Elena Ferrante – meine geniale Autorin legt Bardola ein Puzzle auf, in dem die neapolitanische Schreibwerkstatt gut sichtbar wird. Peter Pisa, Kurier, 5.10.19

Sehr informatives, sehr lesenswertes Buch. Knut Cordsen, Bayern 2, Kulturwelt, 4.11.19

Spannender als ein Krimi. Buchhandlung RavensBuch: Tipp von Heike Krauss - RavensBuch

"Meine geniale Autorin" bei NDR Kultur - Neue Bücher

"Warum in aller Welt sollten wir meine Briefe veröffentlichen?", fragte Elena Ferrante ihre Verlegerin. Zu den vielen Gründen inkognito zu bleiben eine Journalreihe in vier Folgen im Literaturportal Bayern

"Das Staunen der Elena Ferrante: Von der Eskalation der Anonymität" in literaturcafé.de

"Warum Elena Ferrante nicht Anita Raja ist" in Schweizer Buchhandel

"Die geniale Autorin durchleuchtet" - Interview - mk online 23.04.2019

RSI Radiotelevisione svizzera - Telegiornale 08.08.2019 - Video 2 min.: "Una scrittrice misteriosa" 

"Der Beginn eines neuen Weltbestsellers: In Italien herrscht wieder Ferrante-Fieber" in LesBar Letzebuerger Journal

 

Elena Ferrante - meine geniale Autorin bei Reclam

Mein Buch und ich

 

Elena Ferrante ist das bekannteste Pseudonym der Gegenwartsliteratur. Ihre wahre Identität ist ein eisernes Geheimnis. Es gibt einen Kreis von Verdächtigen, irre Theorien - und den Linguisten Nicola Bardola, der sie vielleicht wirklich schon mal getroffen hat. Ein Detektivspiel.

Ggf. wahr! erzählt vom schönen Schein, von halben Wahrheiten und von echten Lügen. Jeden Dienstag eine neue Folge.

Ggf. wahr - audible Podcast - Die Jagd nach dem Pseudonym

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Patt bei Piper

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Wie Kinder Bücher lesen - bei Carlsen

 

Ebenso kurzweilig wie augenöffnend … Wie sehr ein Buch wie dieser Wegweiser gefehlt hat, merkt man erst bei der Lektüre – und auch, wie viel Spaß das Lesen machen kann, falls man es selbst vergessen haben sollte. Fabienne Pfeiffer, Gelnhäuser Neue Zeitung, 6. Mai 2020

Ein feines und sehr schlaues Buch … „Wie Kinder Bücher Lesen“ wird Ihnen nicht nur eine wertvolle, sondern auch amüsant zu lesende und aufschlussreiche Hilfe sein. Andrea Wedans Buchbande in Buchkultur – Das internationale Buchmagazin, Mai 2020

 

Licht im Bunker bei dtv

 

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Selten werden deutsche Bücher ins Englische übersetzt – manchmal aber doch: Der Twilight-Companion des Kinderbuchexperten Nicola Bardola Bestseller mit Biss (Heyne) ist soeben bei Piccadilly in England erschienen. BuchMarkt, Oktober 2009

BuchMarkt über "Bestseller mit Bis(s)"

Man könnte sagen, dass es eben gerade das aufgeschobene Begehren ist, das die LeserInnen Meyers so begeistert. Die Vampirsaga bietet, so Nicola Bardola in “Bestseller mit Biss”, in dem er Analyse und Fankultur verbindet, den Fantasieraum für die Träume und Wünsche, die für eine spätere erfüllte Sexualität so wichtig sind. Denn erfüllte Sexualität ist bekanntlich nicht eine Frage der Technik, sondern der Fantasie. Auch wenn die kommerzialisierten Körper, die einem Werbung und vor allem pornografische Internetseiten aufzwingen, das Gegenteil behaupten. Christine Lötscher, Schweizerisches Institut für Kinder- und Jugendmedien (SIKJM), Fachzeitschrift Buch & Maus, 1 / 2010

Das Buch „Bestseller mit Biss“ liefert Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Twilight-Saga und versucht den Hype um die Liebesgeschichte zwischen dem Vampir Edward und der Schülerin Bella näher zu erklären. (...) „Bestseller mit Biss“ ist etwas für Fans, die mehr über die Hintergründe der Saga erfahren wollen. Aber auch etwas für Eltern, die sich fragen, warum ihre Kinder von einer Vampirgeschichte so begeistert sein können. Main Post, Daily-X-Buch-Tipp, 11. Dezember 2009

Im Vergleich zu dem anderen Buch das ich über die Saga gelesen habe „Alles über Bella und Edward“ wird hier auf gut recherchierte Sachstände zurückgegriffen und es kommen keine Teenie-Schwärmerien vor. Alles in allem ein total schönes und sachliches Buch über alles was man zu der Bis(s) Saga wissen muss. Stefanie Hochadel, Bella's Wonderworld, Literaturkritik und mehr, 2009

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Leseglück bei Arena

 

 

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"Utopien" ist die Nummer eins. Kein Titel wurde zwischen Juli 2012 und Juli 2013 öfter ausgeliehen. Das ergibt eine Durchsicht der Bestenlisten der Bücherhallen. Hamburger Abendblatt, 6. Juli 2013

"Utopien" im S. Fischer Verlag

Jede Geschichte steht für sich und ist eine ganz eigene Vorstellung einer nie dagewesenen Zeit. Trotz der gemeinsamen Thematik ähneln sich die Texte nicht. Jeder zeigt einen neuen Ansatz. Tina Klein in: alliteratus.com, Oktober 2012 

Hauptaugenmerk der ausgewählten Texte liegt auf der Sozialkritik, die in den utopischen Werken immer stark ausgeprägt ist. Die Gegenüberstellung der ausgewählten Textpassagen kann Strömungen der gesellschaftlichen Zukunftsversionen aufdecken und vergleichbar machen. Egal, ob Swift in ironischer Verkehrung über Diebstahl und Moral spricht, Huxley einen Überwachungsstaat schön redet oder ob in dystopischen Zukunftsversionen wie von Bradbury, Orwell oder Samjatin Individuen den Aufstand üben – die Geschichten erzählen immer von der Zeit, in der der Autor verankert ist. Die Sammlung gibt einen tiefgründigen Einblick in die verschiedenen Interpretationen des Themas. Sanja Döttling in: phantastik-couch.de, November 2012

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Imagine - LennOnos Nutopia im Radio

"Yoko Ono - Die Biografie"

Akribisch recherchiert. Die beste Biographie, die es zurzeit über Yoko Ono gibt! Edmund Thielow in: beatarchiv.de, Oktober 2012

Es ist die umfassendste und aktuellste. Bardola beschreibt und analysiert die vielen Facetten der schillernden Persönlichkeit Yoko Ono genau; er stellt Zusammenhänge her zwischen Onos Werk und der oft weltbewegenden Zeitgeschichte, ob in Politik oder Popkunst. Er vermittelt Onos persönliche Motivationen nachvollziehbar und nimmt auch mal kritische Distanz ein, ohne unfair zu sein. Judith Schnaubelt in: br.de, 5. Dezember 2012

Präzise und unterhaltend. Wolfgang Planker in: „Back to the Beat(les)“, Heft 16

Die Biografie könnte Abhilfe schaffen für all jene, die unter Ono-Phobie leiden. Es entsteht ein interessantes und rundes Bild dieser Frau, die eben nicht nur Fluxus-Hexe, 16-Spur-Stimme und Dance-Club-Diva ist, sondern auch eine seriöse Friedensaktivistin, Menschenrechtlerin, Konzeptkünstlerin und manches mehr. Michael Seyfert in: RBB Kulturradio, Playground, 18.12.2012

Das richtige Buch für einen jungen Menschen, der seinen Weg noch vor sich hat. Von Yoko Ono lässt sich einiges lernen. Schweizer Buchhandel, Dezember 2012

Lennons Witwe Yoko Ono hat die 64 überschritten, wird am 18. Februar 80 und fand in Bardola ebenfalls ihren Biografen. Damit ist "LennOno" komplett. Süddeutsche Zeitung Extra, 14.2.2013

Erhellende Biografie. Der Tagesspiegel, 17.2.2013

Vielleicht das erste große und komplexe Werk, das Yoko Ono gerecht wird. Stefan Maelck im mdr, 18.2.2013

Zum Geburtstag viel Glück

Bardola ist ein Verehrer, ein Bewunderer – was mir sehr gut gefällt, böses gab‘s genug über Yoko Ono, etwas so zugeneigtes und liebenswürdiges zu lesen gefällt mir jetzt sehr. Aber er ist kein ganz unkritisch alles-ist-großartig Verehrer, er kann schon sagen, wenn etwas (und das ist bei Yoko Ono nicht wenig) allzu sonderbar ist, zu unverständlich, vielleicht jetzt nicht zugänglich, vielleicht nie. Es ist ja einfach so, dass ein Künstler ein Angebot macht, sein Werk, und man mag es, nicht, teilweise, da hat der Künstler keinen Einfluss mehr, das Werk ist draußen in der Welt und muss sich selbst behaupten, und natürlich, wenn es so liebenswürdige Fürsprecher wie Nicola Bardola hat, können Werk und Künstler sich freuen. Hugendubel.de, 22.2.2013

Yoko Ono arbeitet seit ihren schlechten Erfahrungen mit Peter Brown und Steven Gaines nicht mehr mit Autoren zusammen, die Biografien über sie schreiben. In „The Love You Make“ (Penguin, 1984) zeichneten Brown und Gaines ein sehr negatives Bild Yoko Onos. Gleichwohl wollte der Langen Müller Verlag im Sommer 2012 Bildmaterial aus dem „Lenono Photo Archive“. Voraussetzung dafür war die Einreichung des vollständigen Manuskripts. Der Anwalt Yoko Onos wies vorab darauf hin, dass Yoko Ono dann möglicherweise Änderungen und Kürzungen wünsche. Doch nach Prüfung wurde die Biografie ohne Änderungen gut geheißen und Foto-Material aus dem „Lenono Photo Archive“ angeboten. Und auch der New Yorker Fotograf Bob Gruen schrieb: “John Lennon’s estate has been touch with us. They let us know the biography is now authorized, are you still interested in licensing the attached image of John & Yoko?”

Lesenswert: nicht nur für Kunst- und Pop-Fans. Westfalen Blatt, 15.5.2013

Eine großartige Biografie. from me to you (Newsletter Beatles-Museum Siegen) No. 119, Sommer 2013

Bericht im Rolling Stone zur Yoko Ono Ausstellung im Kunsthaus Zürich, Eröffnung im März 2022 inkl. KUNSTHAUS PIECE

Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe 2020 bei Zweitausendeins:

 

Wer war John Lennon? Und was macht seine Strahlkraft bis heute aus? Darüber unterhielt sich Bardola unter anderem mit Ex-Ehefrau Cynthia Lennon und Lennons engem Freund Klaus Voormann. Ausführlich beleuchtet der Autor auch Lennons stark gewachsene Präsenz im Internet. (…) In seinem Buch macht Bardola deutlich, dass Lennon nach dem Split der Beatles mit der Gründung der Plastic Ono Band noch politischer wurde. (…) Und Bardola zitiert John Lennon im Hinblick darauf, wie er sich seinen eigenen Tod vorstelle, wie folgt: Er (Lennon) werde wahrscheinlich von irgendeinem Verrückten ausgeknipst werden („I’ll be probably popped off by some loony“). Ich kann mir im Nachhinein gut vorstellen, wie Lennon bei jener Antwort im Zweifel gegrinst haben mag. Aber das ist ja die Crux. Denn es hat ihn ja tatsächlich so erwischt. Heinz W. Arndt, rockblogbluesspot.com, 8. Dezember 2020

Bardola analysiert Lennon: Er schreibt für eingeschworene Lennonisten und solche, die es werden wollen. Wer Lennon nicht kennt, wer die Musik nicht kennt und seine Friedensaktivitäten nicht kennt, der versteht – glaube ich – nur Bahnhof. Frank Dietschreit, rbb Kultur, 9. Oktober 2020

Aufschlussreich ist auch die Analyse von Lennons Liedtexten (...) Bardolas abschließendem Resümee „John Lennon hat Lieder erfunden, die uns im Innersten aufwühlen und unser Wesen erschüttern“, ist nichts hinzuzufügen. Manfred Orlick, literaturkritik.de, Oktober 2020

www.sonntagsblatt.de

Bardola versucht einen neuen Ansatz ... Sehr seriös. Rolling Stone, Oktober 2010

Mit seinem anekdotischen Essay über den Rocker, Zyniker, Träumer und Loser Lennon gelingt Bardola eine spannende Einführung in das unvollendete Leben des (Ex-) Beatle ... Meisterhaft. SonntagsZeitung, 3.10.2010

Eines der lesenswertesten Porträts des Menschen und Künstlers John Lennon. Neue Luzerner Zeitung, 3.10.2010

Erkenntnis: Der 'Nowhere Man' Lennon ist im Netz omnipräsent. BuchJournal, 4 - 2010

... hat Nicola Bardola einen originellen Zugang gewählt ... aktuell ... Basler Zeitung, 6.10.2010

Lieblingsfarbe John - Diesen Samstag würde er seinen 70. Geburtstag feiern: der 1980 ermordete John Lennon. In ewiger Liebe bleibt ihm Witwe Yoko Ono, 77, verbunden. Ihre naiv-radikale Leidenschaft füreinander dokumentiert bereits der Proust´sche Fragebogen, den das „Love & Peace"-beseelte Paar 1969 während ihres „Bed-in" ausfüllte und den Nicola Bardola nun in seiner Lennon-Biografie präsentiert. Darin erfahren wir, dass Johns Lieblingsfarbe „Yoko" war, und die von Yoko „John". Und die größte Katastrophe wäre für John „keine Yoko", für Yoko natürlich „kein John". Fast alle der 37 Fragen beantworten Lennon/Ono jeweils mit dem Namen des Partners – und beim „größten Unglück" sind sich beide auch sicher: „Eifersucht." Focus Nr. 40, 2010

Literatur über John Lennon gibt es reichlich (...) Aus den Veröffentlichungsfluten ragt «John Lennon. Wendepunkte» von Nicola Bardola heraus. Mit einer Liebe zu den Songs von John Lennon, die nicht vor dem genaueren Blick auf die Texte zurückschreckt; mit einem klaren Verstand, der sich nicht der Chronologie versklaven muss, um sinnvolle Erzählstrukturen zu entwickeln; mit Sinn für den Wert und die Grenzen psychologischer Erklärungen nähert sich Bardola den Punkten, an denen der Lebenslauf des Musikers in eine neue Richtung führte. Neue Zürcher Zeitung, 8.10.2010

Bardolas Buch ist das 'Instant Karma' der Lennon-Literatur. mdr / figaro, 8.10.2010

'Wendepunkte', eine Neuerscheinung von Nicola Bardola, der aus heutiger Sicht unter Berücksichtigung der Internetpräsenz und der Internetvideos John Lennon beleuchtet (...) Bardola ist in den Genuss der Zeitgenossen gekommen. Er hat Cynthia, die erste Frau von John Lennon interviewt und einige andere. swr, Kaffee oder Tee, 8.10. 2010

Bardola wagt eine Neudeutung. Tagesspiegel, 9.10.2010

"Please, Please Me" – die erste Nummer-1-Platte der Beatles: ein sexuell aufgeladener Song? Wer hätte das gedacht? Neun Seiten widmet Nicola Bardola, Autor des Buches "John Lennon – Wendepunkte" diesem Song von John Lennon ... mit Gewinn für den Leser. Neues Deutschland, 8.11.2010

Ein gelungenes Porträt. ZVAB.de, Dezember 2010

Es gibt viele Bücher anlässlich Lennons Todestag, aber keines ist wie dieses. Prinz, Dezember 2010

Pointiert, essayistisch, eher affirmativ. NZZ am Sonntag, 5.12.2010

Lesenswert und aufschlussreich ist das Buch vor allem wegen Bardolas glückvoller Zusammenführung des Mythos John Lennon mit der noch heute greifbaren Realität. Traunsteiner Tagblatt 18.12.2010

Illa biografia da John Lennon tocca Nicola Bardola cun sias retscherchas minuziunsas l’atmosfera dals ons 68 e transmetta ün purtret impreschiunant. Posta Ladina / Engadiner Post, 28. 12. 2010

Exzellentes Buch. Ossietzky / sopos.org, 22. 1. 2011

Bardola geht hinter das Altbekannte, er verwebt jedes Detail in eine Realität, die tiefer greift als Lennons träumerische Stimme auf verstaubten Vinylplatten. Bündner Tagblatt, 6.4.2011

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Neu 2020 - E-Book only:

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Nicola Bardola. Schlemm. Roman. Heyne Verlag. Ergänzte Taschenbuchausgabe. Hardcover bei A1 Verlag, siehe nächste Seite.

"Das Erschütternde an diesem ungewöhnlichen Buch ist nicht allein die Thematik des selbstbestimmten Todes. Was dem Roman 'Schlemm' eine neue, beunruhigende Brisanz gibt, ist das seelische Unterfutter etwas abseits des Plots." Neue Zürcher Zeitung, 29. August 2006 

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Nicola Bardola, Stefan Hauck, Mladen Jandrlic, Susanna Wengeler: Mit Bilderbüchern wächst man besser. Thienemann Verlag.

www.mit-bilderbuechern-waechst-man-besser.de

"Diesem Buch gebührt ein fester Platz in der Aus-, Fort-, und Weiterbildung von Erziehern, Lehrern und Bibliothekaren ebenso wie in der Elternarbeit." JuLit 2/2010, Fachzeitschrift des Arbeitskreises für Jugendliteratur

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Neu zum Hohlbein Jubiläumsjahr 2013. Nur als E-riginal

Nicola Bardola: „Wolfgang Hohlbein - Leben und Werk“. Neobooks 2013, 118 S. / 649 KB, ab 12 J. z.Z. € 9,99. ISBN-13 978-3-8476-4410-1

Die Print-Ausgabe (Ueberreuter, 256 S.) ist nicht erhältlich:

 

 


www.bardola.de | bardola@t-online.de